Pertosa-Auletta-Höhlen Umfassende Instandhaltung der Beleuchtung

Pertosa-Auletta-Höhlen

Pertosa-Auletta-Höhlen: Umfassende Instandhaltung der Beleuchtung in der Schauhöhle Grotta di Pertosa Auletta

1. Pertosa-Auletta-Höhlen: Eine uralte unterirdische Welt

Ein von Wasser geformtes Naturwunder

Die Pertosa-Auletta-Höhlen, auch bekannt als „Grotte dell’Angelo“, sind ein bemerkenswertes Karsthöhlensystem in der Provinz Salerno in der italienischen Region Kampanien, innerhalb des Geoparks Cilento, am Fuße des Alburni-Gebirges.

Das vom Fluss Negro geformte System erstreckt sich über rund 2.500 Meter unter der Erde und zeichnet sich durch eine einzigartige Besonderheit aus: Es beherbergt die einzige natürliche Höhle in Italien, in der Besucher eine Bootsfahrt auf einem unterirdischen Fluss unternehmen können. Nach dem Eintritt durch eine 20 Meter hohe und 15 Meter breite Öffnung steigen die Besucher in ein kleines Boot, um den unterirdischen See zu überqueren, bevor sie zu Fuß weitergehen, vorbei an rauschenden Wasserfällen, mit Stalaktiten übersäten Kammern und Räumen, die durch Millionen Jahre tropfenden Wassers geformt wurden.

Fünfunddreißig Millionen Jahre Entstehungsgeschichte

Geologisch gesehen sind die Höhlen uralt; ihre Entstehung reicht etwa 35 Millionen Jahre zurück. Ihre Geschichte in Bezug auf den Menschen ist jedoch ebenso außergewöhnlich. Archäologische Funde belegen, dass der Ort bereits vor etwa 8.000 Jahren bewohnt war, was ihn zu einer der bedeutendsten prähistorischen Stätten der Region macht.

Bei Ausgrabungen, die 1897 begannen, wurden Überreste von Pfahlbauten sowie Gegenstände aus der Jungsteinzeit freigelegt, was bestätigt, dass frühe Gemeinschaften einst in der Höhle lebten, als diese teilweise vom Wasser überflutet war. Der Ort wurde bis in die Bronzezeit und die frühe Eisenzeit hinein genutzt und später von lukanischen, griechischen und römischen Völkern bewohnt.

Eine außergewöhnliche prähistorische Stätte

Besonders bemerkenswert ist, dass die Höhlen die Überreste eines Pfahlbaudorfes aus dem zweiten Jahrtausend v. Chr. bewahren – die einzige bekannte Anlage dieser Art in Europa, die vollständig unterirdisch errichtet wurde. Bei den Bewohnern handelte es sich wahrscheinlich um Gemeinschaften, die Schafzucht betrieben und über dem feuchten Gelände der Höhle hölzerne Pfahlbauten errichteten.

Im Jahr 2025 machten Archäologen in Zusammenarbeit mit dem italienischen Zentralinstitut für Archäologie weitere Entdeckungen an dieser Stätte und legten eine Kultstätte aus hellenistischer Zeit frei, die auf das 4. bis 1. Jahrhundert v. Chr. datiert wird. Das Bauwerk enthielt rituelle Opfergaben wie geschnitzte Figuren, Terrakotta-Ornamente, Münzen, Räuchergefäße und ein Bernsteinfragment, die Hinweise auf religiöse Praktiken liefern, die wahrscheinlich mit Wasser und Fruchtbarkeit in Verbindung standen – ganz im Einklang mit den auch anderswo in Magna Graecia anzutreffenden Kulttraditionen.

Auch in der christlichen Ära hatten die Höhlen spirituelle Bedeutung erlangt. Griechen und Römer hatten den Ort für ihre Verehrung genutzt, später wurde er dem Erzengel Michael geweiht – eine Widmung, die sich in dem alternativen Namen „Grotte dell’Angelo“ widerspiegelt, den viele ähnliche Höhlen in ganz Italien tragen, die mit dem Heiligen in Verbindung stehen.

Vom Naturwunder zum Ausflugsziel

Die Höhlen wurden 1932 offiziell als Touristenattraktion für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Auch heute noch überqueren Besucher den unterirdischen See mit dem Boot, bevor sie ihren Weg durch beleuchtete Stollen fortsetzen, die mit modernen Glasfaserbeleuchtungssystemen ausgestattet sind.

Im Laufe der Jahre hat sich die Stätte zudem zu einem Schauplatz für Theateraufführungen entwickelt, die inmitten der natürlichen Felsformationen inszeniert werden, und diente als Drehort für Dario Argentos Horrorfilm-Adaption von „Das Phantom der Oper“ aus dem Jahr 1998.

Heute gelten die Pertosa-Auletta-Höhlen sowohl als beeindruckendes Naturwunder als auch als außergewöhnlicher archäologischer Schatz, der Geologie, Vorgeschichte und jahrtausendelange ununterbrochene Nutzung durch den Menschen vereint.

 

2. Vor der Sanierung: Herausforderungen und Einschränkungen bei der Beleuchtung

Warum war eine neue Beleuchtungsstrategie erforderlich?

Die umfangreichen Instandhaltungsarbeiten wurden als Reaktion auf mehrere wichtige Probleme eingeleitet, die im bestehenden Beleuchtungssystem des Besucherwegs festgestellt worden waren. Ziel war es, das Erscheinungsbild ausgewählter Höhlenabschnitte zu erneuern, die Funktionalität wiederherzustellen, die Zuverlässigkeit zu verbessern und die technischen und betrieblichen Einschränkungen zu beheben, die die Beleuchtungsanlage im Laufe der Zeit beeinträchtigt hatten.

Nicht funktionsfähige Beleuchtung in zentralen Besucherbereichen

Eines der größten Probleme bestand darin, dass die Beleuchtung in der „Sala delle Spugne“, der „Sala del Paradiso“ und den dazugehörigen Zugangsgalerien seit mindestens 2018 nicht mehr in Betrieb war.

Da diese Bereiche wichtige Bestandteile des Besucherrundgangs bilden, beeinträchtigte das Fehlen einer funktionierenden Beleuchtung sowohl die visuelle Qualität des Besuchs als auch die Möglichkeit, diese Räume der Öffentlichkeit angemessen zu präsentieren.

Zu viel Licht, zu wenig Präzision

Die bestehende Beleuchtungsanlage umfasste zudem viele große und in einigen Fällen sehr große Leuchten, die oft wesentlich leistungsstärker waren, als es für die Bereiche, die sie beleuchten sollten, erforderlich war.

Ihre weiten Abstrahlwinkel und ihre ungeeignete Positionierung erzeugten einen visuellen Effekt, der für die Höhlenumgebung nicht immer angemessen war. In einigen engeren oder niedrigeren Galerien führte dies zu einer ungleichmäßigen Ausleuchtung mit Bereichen, die entweder schlecht beleuchtet oder überbelichtet waren. In größeren Räumen war das Licht oft zu breit und gleichmäßig, was die Wahrnehmung von Tiefe beeinträchtigte und Formationen, Wandstrukturen sowie natürliche Farben weniger sichtbar machte.

Als die Technik zu sichtbar wurde

Viele Komponenten der alten Anlage waren entlang des Rundgangs zudem deutlich sichtbar. Kabel, Leuchten und andere technische Elemente waren oft so positioniert, dass sie optisch auffielen und die natürliche Atmosphäre der Höhle beeinträchtigten.

An einigen Stellen erzeugten die Leuchten eine direkte Blendung für die Besucher, was den Komfort des Besuchs beeinträchtigte. Ein weiteres großes technisches Problem war das Fehlen angemessener Maßnahmen zur Abdichtung. In einer Höhlenumgebung, in der Feuchtigkeit und eindringendes Wasser ständige Herausforderungen darstellen, führte dies zu wiederkehrenden Problemen und erhöhtem Wartungsaufwand.

Einschränkungen des ursprünglichen Steuerungssystems

Eine weitere Einschränkung hing mit dem ursprünglichen Steuerungskonzept zusammen. Das System war sehr fortschrittlich konzipiert worden und umfasste eine Geolokalisierungsfunktion, die es ermöglichte, die Lichtfarben in verschiedenen Bereichen der Höhle zu ändern.

Allerdings bot dieses System nicht die erforderliche lokale Steuerung, um die Beleuchtung entsprechend dem tatsächlichen Verlauf der Führung ein- und auszuschalten. Infolgedessen blieb die Beleuchtung während der Besuchszeiten durchgehend eingeschaltet.

Lampenflora und Auswirkungen auf die Umwelt

Diese Betriebsbedingungen trugen zur erheblichen Ausbreitung von Lampenflora in Teilen der Höhle bei. Kontinuierliches künstliches Licht schuf in Verbindung mit der von Natur aus feuchten unterirdischen Umgebung günstige Bedingungen für biologisches Wachstum in der Nähe beleuchteter Flächen.

Die Reduzierung unnötiger Beleuchtungszeiten und die Verbesserung der Steuerung der Beleuchtung entlang der Besucherwege wurden daher zu einem wichtigen Bestandteil der erweiterten Instandhaltungsstrategie.

Eine Sanierung, die über einfache Instandhaltung hinausgeht

Die Begutachtung ergab, dass die bestehende Anlage mehr als nur vereinzelte Reparaturen erforderte. Es waren umfangreiche technische Eingriffe, eine verbesserte Steuerung, eine optimierte Anordnung der Leuchten, unauffälligere Installationsmethoden sowie ein an die Umweltbedingungen der Pertosa-Auletta-Höhlen angepasster Instandhaltungsansatz erforderlich.

3. Phase 1: Restaurierung der „Sala delle Spugne“ – November–Dezember 2025

Ein strategischer Ausgangspunkt für den Besucherweg

Die erste Phase der erweiterten Instandhaltungsarbeiten wurde zwischen November und Dezember 2025 durchgeführt. Sie konzentrierte sich auf den Abschnitt des Rundgangs, der nach der „Grande Sala“ beginnt und durch den Gang zur „Sala delle Spugne“ führt.

Dieser Bereich wurde als erster Interventionsbereich ausgewählt, da er einen klar definierten Abschnitt des Besucherwegs darstellte, in dem sowohl die Funktionalität als auch die Präsentation erheblich verbessert werden konnten.

Umfang der Arbeiten

Die Arbeiten umfassten die Demontage ausgewählter alter Leuchten, die Installation neuer Beleuchtungskörper, die Verlegung neuer Kabeltrassen, die Neupositionierung der Leuchten, die Einbindung in das Steuerungssystem, die Erstellung von Lichtszenen sowie abschließende Tests und Anpassungen vor Ort.

Diese Anpassungen waren unerlässlich, da die Höhlenbeleuchtung direkt auf die tatsächlichen Formen, Farben, Texturen und Entfernungen unter Tage abgestimmt werden muss.

Präzise Beleuchtung für eine natürlichere Atmosphäre

Die neue Beleuchtungslösung kombiniert kaltweiße Leuchten, neutralweiße Leuchten, für den Außenbereich zugelassene Wegeleuchten und eine kleine Anzahl von RGBW-Leuchten.

Die Abstrahlwinkel wurden entsprechend der jeweiligen Aufgabe der einzelnen Leuchten ausgewählt, wobei in der Regel kontrollierte Optiken wie 10°, 20° oder 40° zum Einsatz kamen. Dadurch konnte das Licht präziser gelenkt werden, was unnötige Helligkeit reduzierte und dazu beitrug, eine klarere visuelle Struktur innerhalb der Höhle zu schaffen.

Licht und Schatten als szenisches Mittel

Der erste Teil des Stollens nach der „Grande Sala“ wurde zusammen mit der „Sala delle Spugne“ szenografisch beleuchtet.

Licht und Schatten werden gezielt eingesetzt, um Stalaktiten, Stalagmiten, mit Konkretionen bedeckte Wände, das Profil und die Höhe des Ganges sowie das Gesamtvolumen der Halle hervorzuheben. Selbst Wandabschnitte ohne ausgeprägte Kalzitformationen werden nun als Teil der visuellen Identität der Höhle behandelt, wobei ihre Texturen, Farben und Reliefs besser erkennbar gemacht werden.

Sicherheit ohne Überbeleuchtung

Die Wegbeleuchtung wurde so konzipiert, dass sie klar und sicher, aber bewusst zurückhaltend ist. Ziel war es, den Besuchern ausreichende Sichtverhältnisse zu bieten, ohne die Höhle mit unnötigem Licht zu überfluten.

Die Beleuchtung wird vom Führer über drei Steuerpunkte und drei Funkempfänger gesteuert, wodurch der Rundgang strukturiert und kontrolliert gestaltet werden kann.

Ein klarerer, intensiverer und eindringlicherer Rundgang

Das Ergebnis ist ein angenehmeres und fesselnderes Besuchererlebnis. Die Galerie und die „Sala delle Spugne“ sind nun visuell leichter zu erfassen, mit verbesserter Tiefenwirkung, klareren Formationen und einer natürlicheren Atmosphäre.

Gleichzeitig ist die Anlage unauffälliger, effizienter und besser auf zukünftige Wartungsarbeiten vorbereitet.

4. Phase zwei: Aufwertung der „Sala del Paradiso“ – Februar–März 2026

Ausweitung der Beleuchtungsstrategie

Die zweite Phase der erweiterten Instandhaltungsarbeiten wurde zwischen Februar und März 2026 durchgeführt. Sie konzentrierte sich auf die „Sala del Paradiso“ und auf den Zugangsgang, der vom Wasserfallbereich zur Halle führt.

Obwohl die „Sala del Paradiso“ selbst nicht zu den größten Räumen der Höhle zählt, weist sie eine große Anzahl an Tropfsteinen auf, und der Zugangsgang ist breit und hoch, was ihn zu einer wichtigen visuellen Sequenz innerhalb des Besucherrundgangs macht.

Ein einheitliches, an jeden Raum angepasstes Vorgehen

Die Maßnahme folgte dem gleichen allgemeinen Ansatz wie in der ersten Phase. Ausgewählte alte Leuchten wurden entfernt, neue Leuchten installiert, neue Kabelwege angelegt und die Beleuchtungsanlagen entsprechend dem räumlichen Charakter des Stollens und des Saals neu positioniert.

Das System wurde in die Steuerungsinfrastruktur integriert, Lichtszenen wurden erstellt und abschließende Tests sowie Anpassungen direkt vor Ort durchgeführt.

Eine sorgfältig abgestimmte Beleuchtungsanlage

Für diese zweite Phase umfasste die neue Beleuchtungslösung 65 kaltweiße Leuchten, 6 neutralweiße Leuchten, 26 für den Außenbereich geeignete Leuchten, 39 für den Außenbereich geeignete Wegeleuchten sowie 5 RGBW-Leuchten für ausgewählte szenische Effekte.

Durch den Einsatz gezielterer Abstrahlwinkel konnte das Licht genau dorthin gelenkt werden, wo es benötigt wurde, was die visuelle Qualität des Rundgangs unterstützte.

Tiefe für die Galerie und Kontur für die Halle

Die neue Beleuchtung bringt die Höhe und die Silhouette der Zugangsgalerie, die Strukturen der Felswände, das sichtbare Relief der Höhlenoberflächen sowie die Formationen in der „Sala del Paradiso“ besonders gut zur Geltung.

Der Weg ist klar ausgeleuchtet, jedoch mit zurückhaltender Beleuchtungsstärke, sodass sich die Besucher sicher bewegen können, während die umgebende Höhle weiterhin durch gezielte Licht- und Schatteneffekte geprägt bleibt.

Das Ergebnis ist ein ausdrucksstärkeres und ausgewogeneres Besuchererlebnis. Der Übergang vom Wasserfallbereich zur „Sala del Paradiso“ ist nun klarer und stimmungsvoller, während die Halle selbst von einer besseren visuellen Definition profitiert.

Gesteinsstrukturen, natürliche Farben und räumliche Tiefe sind leichter wahrnehmbar, und die erneuerte Beleuchtungsanlage ist unauffälliger, zuverlässiger und wartungsfreundlicher.

5. Nächste Schritte: Ausweitung der Sanierung auf die gesamte Höhle

Eine schrittweise Ausweitung der Beleuchtungsstrategie

Nach den Maßnahmen in der „Sala delle Spugne“, dem Zugangsgang von der „Grande Sala“, der „Sala del Paradiso“ und dem Gang, der vom Wasserfall wegführt, besteht der nächste Schritt in der schrittweisen Fortsetzung der erweiterten Instandhaltungsarbeiten in den verbleibenden Abschnitten der Pertosa-Auletta-Höhlen.

Die bereits abgeschlossenen Arbeiten dienen als praktische Grundlage für die zukünftige Gestaltung des Besucherparcours.

Erneuerung, Neupositionierung und technische Verbesserung

Die geplante Fortsetzung folgt denselben Prinzipien, die bereits in den ersten beiden Phasen angewendet wurden. Ungeeignete und veraltete Leuchten werden entfernt, Kabelverläufe erneuert oder verbessert und die Beleuchtungskörper entsprechend dem spezifischen Charakter der einzelnen Säle, Galerien und Gänge neu positioniert.
Besonderes Augenmerk wird weiterhin auf Zuverlässigkeit, Wasserdichtigkeit und die Reduzierung des Wartungsaufwands in der feuchten Höhlenumgebung gelegt.

Beleuchtung, die dem Besucherweg folgt

Ein zentrales Ziel wird es sein, die Steuerung der Beleuchtung während der Führungen zu verbessern. Anstatt große Bereiche kontinuierlich zu beleuchten, soll das zukünftige System es ermöglichen, dass die Beleuchtung die tatsächliche Bewegung der Besucher durch die Höhle unterstützt.

Dies trägt dazu bei, unnötige Beleuchtungszeiten zu reduzieren, Bedingungen einzuschränken, die das Wachstum von Lampenflora begünstigen, und die Gesamteffizienz der Anlage zu verbessern.

Mehr zeigen durch weniger Beleuchtung

Der künftige Beleuchtungsansatz zielt nicht darauf ab, die Höhle gleichmäßig zu beleuchten. Stattdessen wird sorgfältig ausgerichtetes Licht eingesetzt, um ausgewählte natürliche Merkmale hervorzuheben und gleichzeitig Schattenbereiche zu erhalten.

Größere Kammern erfordern möglicherweise eine Beleuchtung, die Raumvolumen und Tiefe verstärkt, während schmalere Gänge von einer kontrollierten und subtileren Beleuchtung profitieren können. Formationen, Felsprofile, Wandstrukturen, wasserbezogene Elemente und natürliche Farbvariationen werden gezielt hervorgehoben.

Ein sichereres, effizienteres und respektvolleres Höhlenerlebnis

Die Fortsetzung des erweiterten Instandhaltungsprogramms wird somit den Übergang zu einem zuverlässigeren, effizienteren und sensibleren Beleuchtungssystem für die Besucherwege vollenden.

Das Endziel besteht darin, die Sicherheit zu verbessern, Wartungsprobleme zu reduzieren, unnötige Umweltauswirkungen zu begrenzen und die landschaftliche Qualität des Besuchs in den Pertosa-Auletta-Höhlen zu steigern.

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